Vermögensaufbau & Finanzplan
Die ersten Schritte im Vermögensaufbau sind die schwersten…! Da du auf diesem Blog gelandet bist, hast du den ersten Schritt bereits getan. Du machst dir Gedanken über deine finanzielle Zukunft. Du suchst einen Weg für deine innere finanzielle Gelassenheit. Ein Fahrplan für deine Finanzen und den Vermögensaufbau muss her? Da es leider keine allgemeingültige Formel gibt, die da lautet „mach es so, und du wirst nie wieder finanzielle Sorgen haben“ versuche ich dir eine Art Leitfaden für die Erarbeitung deines eigenen Finanzplans an die Hand zu geben. Zunächst kläre deine persönlichen Voraussetzungen! Wie sieht deine individuelle Lebenssituation aus:
Ausgangssituation klären
Wie ist deine Ausgangssituation:
- Single, verheiratet oder doch schon geschieden?
- Wie sieht es mit dem Nachwuchs aus?
- Wie ist deine berufliche Situation?
- Was ist dein beruflicher Hintergrund?
- Angestellter, Freiberufler oder doch der Lebenskünstler?
- Welche Prämissen stellen sich aus deiner familiären und beruflichen Ausgangssituation für die Planung der Finanzen?
- Welche Verantwortungen hast und möchtest du zukünftig tragen?
Ziele klären
Nachdem du dir über deine Ausgangssituation im Klaren bist, definierst du deine Ziele:
- Wo möchtest du in zehn Jahren stehen?
- Wie viel soll auf der „hohen Kante“ sein?
- Setze dir ein realistisches Ziel! Alles Weitere ist Zusatz.
Gleichzeitig solltest du dir über deine Risikobereitschaft bewusst werden. Was bist du bereit zu riskieren, um deine Ziele zu erreichen? Im weiteren Verlauf findest du die wesentlichen Bausteine und Anregungen für deine grundsätzlichen finanziellen Überlegungen.
Deine Finanzen - Grundgerüst
„Ordnung ist das halbe Leben“
Erstelle dir eine Übersicht von deinen finanziellen Verhältnissen:
- Welche Vermögenswerte (Kapital) besitzt du?
- Wie hoch sind deine Schulden?
- Laufende Einnahmen und Ausgaben?
Beginne dein Girokonto auf jährliche Fixkosten hin zu prüfen.
Erstelle eine monatliche Übersicht der laufenden Kosten.
Liste deine Einnahmen und Ausgaben in einer zeitlichen Abfolge auf. Reduziere unnötige Abo`s und Mitgliedsbeiträge auf ein Minimum. Ziel ist die Ermittlung eines durchschnittlichen monatlichen freien Cashflow.
Werde dir über die Kosten deiner laufenden Versicherungs– und Finanzverträge bewusst.
- Wie hoch ist dein durchschnittlicher monatlicher Kapitalbedarf?
- Prüfe deine Absicherungs- & Vorsorgebeiträge für das Alter.
- Wie sieht es mit dem Tagesgeld und Depotkonto aus?
Räume deine Wohnung auf und entrümple den Dachboden und trenne dich von Dingen, die du zwei Jahre nicht mehr benutzt hast. Hole dir dein erstes Startkapital…
- Nettoeinkommen
- Rente
- Kindergeld
- aus selbständiger oder freischaffender Tätigkeit
- Provisionen
- E-Bay
- Weihnachtsgeld, Tantiemen
- Steuererstattungen
- Zinseinnahmen & Dividenden (Einkünfte aus Kapitalanlagen/Wertpapieren)
- sonstige Einnahmen (z.B. Pacht- oder Mieteinnahmen)
- Miete/Nebenkosten, Darlehens- und Kreditrückzahlungen
- Versicherungsbeiträge
- regelmäßige Gebühren (Rundfunk…)
- Altersvorsorge
- Lebenshaltungskosten
- Verbrauchsmaterialien
- Urlaubskosten
- Nachzahlungen
- Reparaturen etc…
- Hobby, Haus, Wohnung
- Auto
- Pflegekosten
Für eine innere Gelassenheit ist es unerlässlich, sich über die Absicherung der eigenen Person und seiner Familie Gedanken zu machen. Die Kosten für deine Absicherungsaufwendungen stellen in deinen persönlichen Ausgaben meist einen größeren Kostenblock dar. Hier bietet sich ein massives Potenzial, deine Kostenseite bei gleichbleibenden Sicherungsleistungen zu optimieren.
Aber Vorsicht mit den „Günstig“ -Versicherungen! Man sollte wissen, was man benötigt und was nett wäre zu haben. Hier heißt es, die einzelnen Versicherungsleistungen zu verstehen und für seine eigene Situation anzupassen. So spart man Kosten und gewinnt innere Gelassenheit.
Absicherung
„es kommt meist anders...“ - Was ist wichtig?
sehr wichtig
- zahlt für fahrlässig verursachte Schäden Deinerseits an fremden Eigentum oder Personen!
- -sollte jeder haben-
- weitere Informationen zur Haftpflicht -Blogbeitrag…
sehr wichtig
- zahlt bei Schäden, Vandalismus, Naturkatastrophen deiner versicherten Wohnung
- –sollte jeder haben-
- weitere Informationen zur Hausrat – Blogbeitrag lesen…
sehr wichtig
- zahlt im Falle des Eintritts einer Berufsunfähigkeit (wichtig für die persönliche und familiäre Absicherung)
- Sollte jeder haben, der auf ein regelmäßiges Einkommen angewiesen ist
- weitere Informationen – Blogbeitrag lesen…
wichtig (zur Familienabsicherung)
- zahlt im Falle Deines Todes die vereinbarte Versicherungssumme an Deine begünstigten Personen!
- weitere Informationen – Blogbeitrag lesen…
- zahlt Arzt- und Krankenhausbesuche, Übernahme von Medikamenten- und Behandlungskosten
- Möglichkeit diverser Zusatzversicherungen (extra Kosten je nach individuellen Anspruch)
- weitere Informationen – Blogbeitrag lesen…
kann: nicht notwendig (für Arbeitnehmer), Selbständige & Freiberufler können sich privat versichern!
- ab einer Einkommensgrenze von 4.950 € möglich (Entscheidungsfreiheit)
- auf langfristige Sicht zahlt Ihr immer mehr als bei einer gesetzlichen Versicherung (& untergrabt nicht unser Sozialsystem..)
- weiter lesen…
Tipp:
in Deutschland verpflichtend – sehr wichtig (Arbeitnehmer)
- zahlt im Falle einer Pflegebedürftigkeit (je nach Pflegestufe)
- zahlt bei Schäden an deinen Immobilien, Wohngebäuden, etc.
Vorsorge für dein Alter
Die Vorsorge für deinen Ruhestand solltest du auf mehreren Säulen aufbauen. Selbst unsere Bundesregierung empfiehlt das Drei-Säulen-Modell. Neben deinen erarbeiteten Rentenpunkten gibt es diverse Möglichkeiten für den Ruhestand vorzusorgen. Je nach deiner persönlichen Situation solltest du dir ein passendes Modell aufbauen. Je früher du damit anfängst, desto sicherer kannst du deine Rentenlücke schließen.
“Basis-Vorsorge”
- deine gesetzliche Rentenversicherung aus beruflicher Tätigkeit
- berufsständige Renten, Versorgungseinrichtungen
- Sonderkassen und Verbände
- ggf. deine Rürup-Rente
“Zusatzversorgung”
- betriebliche Altersversorgung (bAV)
- private Altersvorsorge (Riester, Rürup)
“Deine Kapitalanlagen”
- private Renten- und Kapitalversicherungen
- Immobilie (Haus/Wohnung)
- Dividendenerträge, Ausschüttungen…
VORTEIL: Deine Basissicherung für das Alter („Generationenvertrag“)
NACHTEIL: Höhe und Sicherung der Rente bei Verschiebung der Alterspyramide sind unklar….(private Vorsorge ist notwendig!)
EMPFEHLUNG: verpflichtend, Basissicherung als Arbeitnehmer
VORTEIL: Förderung durch Staat und Gewährung von Steuervorteilen
NACHTEIL: keine Einmalauszahlung möglich, ggf. nachgelagerte Besteuerung
EMPFEHLUNG: freiwillig, macht ggf. Sinn für Freiberufler
VORTEIL: staatliche Zulagen, Gewährung von Steuervorteilen, „Harz IV“ fest
NACHTEIL: Einmalzahlung nur bis zu 30% der angesparten Summe möglich, ggf. nachgelagerte Besteuerung
EMPFEHLUNG: freiwillig, macht für Berufseinsteiger und Familien Sinn
VORTEIL: Zulagen von dem Arbeitgeber individuell gestaltbar, steuerliche Vorteile
NACHTEIL: je nach individueller Vertragsgestaltung
EMPFEHLUNG: kann je nach Arbeitgeber und Vertragsgestaltung sehr sinnvoll sein
- VORTEIL: Auszahlung als Rente oder Einmalzahlung
- NACHTEIL: keine steuerlichen Vorteile (Rendite je nach Anlageform)
EMPFEHLUNG: individuelles Sicherheitsbedürfnis
- VORTEIL: hohe Renditechancen bei langjährigen, monatlichen Beiträgen, Dividenden können als passives Einkommen generiert werden
- NACHTEIL: keine „direkten“ Rentenzahlungen möglich (25% Kapitalertragssteuer)
EMPFEHLUNG: für die private Altersvorsorge unumgänglich (Beteiligung an Produktionskapital)
Deine Budgetplanung
Positiver Cashflow
"Sortiere aus was du nicht wirklich brauchst…"
Du hast eine Übersicht über deine Einnahmen und Ausgaben? Dann kann der Aufbau einer Finanzreserve beginnen. Vielleicht bist du jemand, dem das Führen eines Haushaltsbuches liegt? Wenn es dir damit leichter fällt eine monatliche Disziplin in deinen Ausgaben zu halten, tu es! Der wichtigste Grundsatz in deinem persönlichen Finanzplan sollte lauten „BAUE KEINE SCHULDEN AUF“. Es sollte bei jedem monatlichen Kassensturz ein positiver Saldo auf deinem Girokonto verbleiben. Wenn nicht, reduziere weiterhin deine Ausgaben oder erschließe dir neue Einnahmequellen!
Setze dir ein Budget, nachdem du deine monatlichen Kosten in einem bestimmten Rahmen hältst. Wenn möglich sollte dein Girokontostand, Monat für Monat, kontinuierlich ansteigen. Halte durch, mindestens so lange, bis du einen gewissen Grundbetrag (Reserve) angehäuft hast. Beginne dir so einen Bargeldbestand auf deinem Girokonto anzusparen. Sobald du die ersten 1.000 Euro gespart hast, kannst du über weitere Schritte nachdenken.
Alle deine Investitionsüberlegungen folgen einem allgemeinen Grundprinzip der:
- Liquidität
- Sicherheit
- Rentabilität
- Eine Liquiditätsreserve muss vor allem immer & sofort verfügbar sein! (Reparaturen, Kfz, Kinder).
- Faustregel: ca. drei Monatsgehälter als Notgroschen auf dem Girokonto vorhalten.
- Wie schnell kannst du im Notfall deine Investitionen zu “Bargeld” machen?
- Wann benötigst du größere Summen an liquiden Kapital?
- Das Geld sollte zum einem von Dir definierten Zeitpunkt zur Verfügung stehen!
- Wie lange kann und soll das Kapital gebunden bleiben?
- Wie hoch ist das Risiko der Kapitalanlage?
- Habe ich eine Clusterbildung in meinem Anlageklassen, wodurch das Risiko unnötig erhöht wird?
- Kann die Investition einen Totalverlust erleiden?
- Das Geld sollte sich vermehren!
- Wie hoch ist das Risiko-/Chancenverhältnis der Investition.
- Welches Risiko bist du bereit zu tragen?
- Kann die Investition Notfalls auch liegen bleiben?
VORTEIL: direkte Verfügbarkeit
NACHTEIL: hohes Risiko, keine Verzinsung
EMPFEHLUNG: Bargeld für maximal eine Woche zu Hause aufbewahren
VORTEIL: einfache & schnelle Verfügbarkeit
NACHTEIL: keine Verzinsung
EMPFEHLUNG: persönlich Auswahl nach Bedarf (kostenfrei!)
VORTEIL: einfach & schnelle Verfügbarkeit, hohe Sicherheit
NACHTEIL: keine Verzinsung, nur am „Schalter“ Abhebung möglich
EMPFEHLUNG: persönlich Auswahl nach Bedarf (kostenfrei!)
VORTEIL: kleine Zinserträge (teilweise nur 0,1 %)
NACHTEIL: Überweisungen auf Dein Referenzkonto verzögern Deinen Zugriff (2 Tage)
EMPFEHLUNG: nur für kleine bis mittlere Beträge oder als Puffer zu verwenden
- Baue keine Schulden auf!
- Positiver monatlicher Überschuss!
- Gib kein Geld aus, welches du nicht hast....!
- Spare dir eine Reserve an!
- Halte durch...!
Dein Vermögensaufbau
"Schritt für Schritt"
- Du hast die ersten Euro gespart und fragst dich wie du deinem Zielkapital damit näher kommen sollst?
- Beginne dich mit den Investitionsalternativen an den Finanzmärkten vertraut zu machen.
- Investitionsalternativen sind immer unter dem Gesichtspunkt der Liquidität, Sicherheit & Rentabilität zu bewerten.
- Triff niemals voreilige Entscheidungen, ohne dich vorher eingehend über das gewählte Finanzprodukt informiert zu haben.
- Anlageklassen besitzen ein Risiko-/Chancenverhältnis.
- Die Risiken können innerhalb einer Anlagenklasse stark schwanken.
- Verstehe das Prinzip der Diversifikation und Risikostreuung in den Anlageklassen und den Märkten.
- Der Markt hat immer recht!
- ZUGRIFF: relativ schnell (1-2 Tage)
- SICHERHEIT: relativ sichere Einlage (unterliegt Einlagensicherung)
- WERTSTEIGERUNG: derzeit geringe Verzinsung, kann jedoch felxibel angepasst werden!
- ZUGRIFF: für kurz- & mittelfristige Anlagen, Zugriff kann einige Tage dauern
- SICHERHEIT: relativ sichere Einlage (unterliegt der Einlagensicherung)
- WERTSTEIGERUNG: Zins abhängig von Einlage und Laufzeit
- ZUGRIFF: meist mit festen Kündigungsfristen bzw. bei Fondsparen (flexibler Zugriff)
- SICHERHEIT: je nach Anlageform, mittleres Risiko (Risikoklasse der Anlage beachten)
- WERTSTEIGERUNG: im Vergleich zu Sparbrief und Co. wesentlich höhere Renditechancen & Flexibilität
- ZUGRIFF: relativ schneller Zugriff über dein Depot und Referenzkonto (1-2 Tage)
- SICHERHEIT: je nach Anlageklasse der Wertpapiere, mittleres Risiko
- WERTSTEIGERUNG: höhchste Renditechancen bei allen Anlageklassen
Versuche monatlich einen Betrag auf ein zweites, separates Konto zu überweisen. Vielleicht nutzt du eines der Angebote und eröffnest dir ein kostenloses Tagesgeldkonto mit Referenzkonto für dein Depot.
Beginne mit einem Sparplan auf Wertpapierbasis! Bei sehr volatilen Märkten profitierst du langfristig zusätzlich von dem Durchschnittskosten – Effekt deiner Investition. Du hast deinen persönlichen Vermögensaufbauplan aufgestellt – dann heißt es jetzt wiederum Disziplin behalten und das gesetzte Budget für den Sparplan einhalten.
Du wirst sehen, mit der Zeit findest du sogar Spaß daran, bewusster dein Geld auszugeben. Beginne dein wachsendes Kapital zu diversifizieren!
Diversifiziere deine Investitionen
"Lege nicht alle Eier in ein Nest"
Lege dir eine eigene Diversifizierungs-Strategie zurecht. Im „Idealzustand“ könnte diese jeweils ein Drittel deines Vermögens ausmachen:
- Cash
- Anlagen
- Immobilien
Teile deine Anlagen in liquide Mittel, langfristig gebundenes Kapital (Sparbrief, Gold, Immobilien) und Wertpapiere auf. Erweiterte kontinuierlich die Eckpfeiler deiner Vermögensstandbeine.
- Kapital: Cash - Anlagen - Immobilien
- Achte auf deine Flexibilität & Liquidität!
- Verteile dein Kapital in die verschiedenen Anlageklassen!
- Diversifikation schützt in Krisenzeiten...
Eine solche Diversifizierung hat den charmanten Vorteil, dass in einem nächsten Finanzcrash deine Immobilieninvestitionen dich absichern oder eine zusätzliche Wertsteigerung erfahren könnten. Gleichzeitig hast du mit deinen Cash-Reserven die Möglichkeit in die günstigen Börsenmärkte (rechtzeitig) einzusteigen.
Erfahrungsgemäß steigen in Krisenzeiten auch deine Positionen in den Goldeinlagen. Geld wandert immer nur in die eine oder andere Form von Kapital! Somit ist gerade in Zeiten der großen Wanderungen, die Möglichkeit gegeben, bei den Großkapitalisten mitzuspielen. Diversifiziere deine Investitionen!
Dein Finanz-Management
"Beobachten & Anpassen"
Mit dem Beginn eines Vermögensaufbau, solltest du dir über den nötigen Aufwand bewusst werden. Willst du täglich deine Investitionen an den Märkten checken oder doch nur quartalsweise die Sparpläne anpassen? Je nachdem, ob deine Anlagen eher konservativ verteilt sind (Spareinlagen, festverzinsliche Wertpapiere) oder du doch mit einem höheren Risiko deine Renditechancen verbessern möchtest?
Beobachte die Entwicklung! Bei festverzinslichen Anlagen reicht der quartalsweise Blick auf deine Konten. Gleiches gilt für die Anpassungen deiner Absicherungen. Hier ist besonders deine persönliche Situation entscheidend. Hat sich etwas an deinen Lebensumständen verändert? Prüfe regelmäßig deine Versicherungen und Rentenvorsorge und passe diese den Umständen an.
- Definiere deinen Zeitaufwand.
- Lege deine Investitionsstrategie fest.
- Lebensumstände vs. Finanzplan checken!
- Setze Limits & Kurserfolge absichern.
- Achte auf deine Investitionsregeln.
Für jene die in die weltweiten Aktienmärkte investiert haben, heißt es eher einen wöchentlichen Blick auf seine Investitionen zu tätigen. Dein Depot wächst langsam aber sicher zu einem kleineren Vermögen? Dann sichere deine Kurserfolge mit einem dynamischen Stopp-Loss-Limit ab. Je nachdem, welchen maximalen Drawdown (Kursrückgang) du verträgst, sicherst du dir dein Limit ab.
Ansonsten gilt die Devise: “Gewinne laufen lassen und Verluste begrenzen”. Der Wunschzustand jeden Lesers dieses Blogs ist das passive monatliche Einkommen. Dein Geld arbeitet für dich! Wie du das erreichst? Erschließe dir passive Einkommensquellen: Mieteinnahmen von deinen Immobilien, Dividenden aus deinem Aktiendepot, Lizenzen, Ausschüttungen von Unternehmensbeteiligungen.
Alles ist ein Kreislauf
"...und wieder von vorn"
Wie fast alles im Leben handelt es sich bei deinem Finanzplan um einen Kreislauf. Du hast alle Schritte durchlaufen und eine gewisse Gelassenheit erreicht? Oder dir ist die Notwendigkeit deines Handelns bewusst geworden? Durchlaufe diese Schritte regelmäßig! Du wirst sehen mit jedem Turnus, wird es dir etwas leichter fallen, die notwendigen Entscheidungen zu treffen. „Nichts ist so kontinuierlich wie die Veränderung” – also auf ein Neues!